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02.02.2019

Licht kann man verschenken

Ein großes und helles Feuer vor dem Altar

Ein großes und helles Feuer auf der Spitze des Berges

Kinder mit Licht und Smileys

Kinder mit Licht und Smileys

Die Erstkommunionkinder brachten mit der Geschichte "Licht kann man verschenken" Licht in ihren ersten Vorbereitungsgottesdienst mit. Sehr gut vorbereitet, erzählten sie die Geschichte vom alten Mann auf dem Berg, der von oben beobachtete, dass die Menschen im Dorf unten immer trauriger und einsamer wurden, weil sie sich kein Licht und keine Freude mehr schenkten. Da beschloss der alte Mann, oben auf dem Berg ein großes helles Feuer anzuzünden, damit wieder Licht und Wärme zu den Menschen zurückkommen könne. Als die Menschen im Dorf dies sahen, gingen sie hinauf auf den Berg, zündeten ihre Fakeln am Feuer an und begannen, das Licht miteinander zu teilen und sich Kerzen zu schenken und so leuchtete das Dorf bald wieder in seinem alten Glanz. Pfarrer Altbert Ott fügte am Schluss hinzu, der alte Mann Jesus ist, der uns immer wieder Licht in den Alltag bringt.

Die Kinder brachten auch ein Dankgebet mit:

Wir haben Kerzen angezündet:
Eine Kerze ist wie ein Versprechen.
Eine Kerze ist wie eine Verheißung.

Eine Kerze ist ein Zeichen.
Ein Versprechen gibt Mut.
Eine Verheißung gibt Hoffnung.
Ein Zeichen gibt Vertrauen.

Eine Kerze sagt:
Ich werde die Dunkelheit hell machen.
Ich zeige euch den Weg.
Habt Mut! Haltet aus!

Eine Kerze sagt:
Ich bringe Licht und Wärme.
Ich nehme euch die Angst vor der Dunkelheit.
Habt Hoffnung! Haltet aus!

Eine Kerze sagt:
Die Dunkelheit hat keine Macht für immer.
Das Licht besiegt die Dunkelheit.
Habt Vertrauen! Haltet aus!

Die Dunkelheit ist schrecklich.
Wir brauchen ein Licht.
Christus ist unser Licht.

Pfarrer Albert Ott bedankte sich bei den Kindern, den Eltern und der Kirchenchorgemeinschaft für die sehr gute Mitgestaltung des Gottesdienstes und schloss mit folgendem Schlussgebet:

Gott, schenke uns dein Licht, dass wir,
von deinem Licht erleuchtet und
zum Licht für andere werden,
durch Jesus Christus, der ein Licht für diese dunkle Welt ist.

Nach dem Gottesdienst spendeten Pfarrer Albert Ott und Pfarrer Eduard Wittmann den Blasiussegen, der alle vor Halskrankheiten verschonen soll.

Gottesdienstzeiten

Pfarrkirche St. Martin, Pölling
Samstag: 19.00 Uhr (Sommer), 18.00 Uhr (Winter)
Sonntag: 10.00 Uhr

Filialkirche St. Walburga, Holzheim
Sonntag 8.30 Uhr

Wallfahrtskapelle, Rittershof
Freitag 18:00 Uhr

Pfarrei:Pölling, St. Martin
Adresse Pfarrbüro:Katholisches Pfarramt
St.-Martin-Straße 11
92318 Neumarkt
Telefon:0918131635
Fax:09181460264
E-Mail:poelling@bistum-eichstaett.de
Internet:https://poelling.bistum-eichstaett.de