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Kinderkirche Holzheim

Die Kinderkirche in Holzheim geht weiter wie bisher im Pfarrheim Schalom.
An folgenden Sonntagen sind Kinderkirchen geplant:

Wir suchen Gott

Zu Beginn der Kinderkirche hat sich das Kinderkirchenteam mit Fernrohr und Fernglas auf die Suche gemacht. Wir sind auf der Suche nach Gott. Wir haben auch die anwesenden Kinder und ihre Eltern gefragt: Habt ihr Gott gesehen? Wir sind schon lange auf der Suche! Wisst ihr, wo wir ihn finden können?

In der Geschichte, die wir heute dabei haben, geht’s um einen Jungen, der auch auf der Suche nach Gott ist. Aber hört und schaut mal selbst, was da so passiert. Das Ganze spielt sich in unserem kleinen Theater ab. 

Für den Jungen war das Lächeln der Frau ein Zeichen wie Gott sein/aussehen könnte. Für die Frau war das Zusammentreffen mit dem Jungen wie eine Begegnung mit Gott; aber sie hat festgestellt, Gott ist jünger als sie gedacht hat. Jetzt wollen wir einfach noch überlegen, wo oder worin wir Gott noch finden/spüren/entdecken könnten. In einem Korb haben wir ganz unterschiedliche Sachen mitgebracht. Vielleicht finden wir auch in diesen Dingen ein Stück weit Gott.

  • KIRCHE (Playmobil-Kirche)
    Ich suche Gott in der Kirche, weil ich dort zur Ruhe kommen kann und ein Gefühl für Gott bekommen kann.
  • MUSIK (Kindergitarre)
    Ich suche Gott in der Musik, weil Musik mich wirklich berührt.
  • BLUME (Frühlingsblume)
    Ich suche Gott in der Natur, auf der Wiese, im Garten. Diese schöne, bunte Blume hat Gott so wachsen lassen und macht mich glücklich.
  • MEER (Foto vom Meer)
    Ich suche Gott am Meer, weil das Meer unendlich ist. Genau wie seine Liebe zu uns.
  • TRAUMFÄNGER (selbstgebastelt)
    Ich suche Gott im Traum, weil ich glaube, dass Gott in geheimnisvollen Träumen zu mir spricht.
  • BETT (Puppenbett)
    Ich suche Gott im Bett, weil ich mich an diesem Ort besonders geborgen und vor allem Bösen beschützt fühle.
  • MENSCHEN (Bild mit Menschen drauf)
    Ich suche und finde Gott in anderen Menschen. Familie und Freunde geben mir Halt und Geborgenheit.

Zum Abschluss haben wir dann gemeinsam gebetet:

Wo ich gehe, wo ich stehe,
bist du, lieber Gott, bei mir.
Wenn ich dich auch niemals sehe,
weiß ich dennoch, du bist hier.

Die hl. Walburga

Den Kindern wurden heute verschiedene Geschichten über die Walburga erzählt, was sie für gute Taten in ihrem Leben getan hat. Dazu wurden ihnen Bilder gezeigt, dass die Kinder es besser verstehen konnten. Und weil sie eine so gute Frau war, wurde unser Kindergarten und unsere Kirche der Hl. Walburga geweiht.
 

Das Öl der hl. Walburga

Die Mädels vom Kinderkirchen-Team sind letzte Woche sogar nach Eichstätt gefahren und haben für die Kinder Walburgis-Öl in kleinen Fläschchen geholt, das die Kinder nach dem Gottesdienst inkl. einem Walburaga-Gebetbildchen erhalten haben.

Unsere Freundschaft mit Jesus

Zuerst haben die Kinder festgestellt, jeder hat einen Freund oder eine Freundin; sie haben überlegt, woher sie sie kennen; warum sie Freunde brauchen und was in einer Freundschaft wichtig ist; sie haben die Freundschaft mit einem Netz verglichen, dazu haben sie unser Fischernetz, unser Freundschaftsnetz aufgehängt.
Auch in der Bibel gibt’s eine Geschichte von Jesus und seinen Freunden am See Genesaret.Simon und seine Freunde haben Jesus vertraut, sind noch einmal auf den See hinausgefahren, um die Netze noch einmal auszuwerfen, obwohl sie vorher nichts gefangen hatten. Jesus hat das Vertrauen, dass seine Freunde zu ihm halten, nie ausgenutzt, er war immer ein richtiger Freund und so können auch wir immer darauf vertrauen, dass Jesus bei uns ist, auch wenn wir es nicht immer sofort merken.
So ein Netz fängt auf, hält zusammen, wenn alles mit dem Netz in Ordnung ist.Was passiert aber, wenn das Netz ein Loch hat? Beim Fischer fallen die Fische durch und wenn unser Freundschaftsnetz kaputt ist, dann haben wir vielleicht mit unserem Freund gestritten oder wir haben uns nicht um unsere Freundin gekümmert, wenn es ihr gerade nicht so gut ging und sie uns gebraucht hätte.

 

 

 

Unterwegs zur Krippe

Die Hauptrolle in der Geschichte, die wir mit den Kindern mit Krippenfiguren vorgetragen haben, war ein schwarzes Schaf. Dieses wurde von den Hirten und den weißen Schafen nicht mitgelassen, als diese zum Stall nach Betlehem gingen, um das Jesuskind zu besuchen. Das schwarze Schaf machte sich dennoch auf den Weg, denn es wollte auch unbedingt das Jesuskind sehen.
Dort angekommen, hörte es das Jesuskind ganz laut weinen. Die weißen Schafe wollten dem schwarzen Schaf den Weg versperren. Doch Maria ließ es durch und ganz nach an Jesus. Das Jesuskind hörte auf zu weinen.

Von da an war es allen klar, dass Jesus auch die schwarzen Schafe bei sich haben will. Nicht nur die Tiere, auch die schwarzen Schafe unter den Menschen. Die Kinder, die ein weißes Schaf zu Beginn unserer Geschichte erhielten, durften sich mit auf den Weg zu Krippe machen und ganz nah dabei sein, bei dem großen Ereignis im Stall in Betlehem.

Auf die "Spurensuche" machten sich heute die Kinder in der Kinderkirche. Dabei erfuhren sie, dass jeder Spuren hinterlässt. Am leichtesten sind Spuren mit schutzigen Schuhen im Treppenhaus zu verfolgen. Aber es gibt auch noch andere Spuren, die man nicht so leicht erkennen kann. Beispielsweise hinterlässt man Spuren durch ein Anlächeln, Händedruck oder durch ein freundliches Wort.

Gottesdienstzeiten

Pfarrkirche St. Martin, Pölling
Samstag: 19.00 Uhr (Sommer), 18.00 Uhr (Winter)
Sonntag: 10.00 Uhr

Filialkirche St. Walburga, Holzheim
Sonntag 8.30 Uhr

Wallfahrtskapelle, Rittershof
Freitag 18:00 Uhr

Pfarrei:Pölling, St. Martin
Adresse Pfarrbüro:Katholisches Pfarramt
St.-Martin-Straße 11
92318 Neumarkt
Telefon:0918131635
Fax:09181460264
E-Mail:poelling@bistum-eichstaett.de
Internet:https://poelling.bistum-eichstaett.de